Bad Honnef. Wie plant man ein Fertighaus? Wo wird es hergestellt? Und warum werden immer mehr Häuser in Holz-Fertigbauweise errichtet? Antworten auf diese und viele weitere Fragen gibt es am 25. und 26. April 2026 beim „Tag des deutschen Fertigbaus“. Vielerorts in ganz Deutschland öffnen die Unternehmen des Bundesverbandes Deutscher Fertigbau (BDF) ihre Werkstore für Familien und Bauinteressierte. Dort warten neben Werksführungen, Fachvorträgen und unverbindlichen Beratungsangeboten auch ein buntes Rahmenprogramm mit Spiel, Spaß und allerlei Köstlichkeiten. 

Bundesweit ist heute mehr als jedes vierte neugenehmigte Eigenheim ein Fertighaus. Meist wird es individuell geplant und mehr oder weniger bezugsfertig errichtet. Auch bei größeren Bauvorhaben im Bereich des seriellen und modularen Wohnungs- und Objektbaus, bei der Nachverdichtung und der Quartiersentwicklung sowie beim seriellen Sanieren ist der Fertigbau immer stärker gefragt. Zum Einsatz kommen hocheffiziente Dach-, Wand- und Deckenelemente aus industrieller Produktion sowie darauf abgestimmte, moderne Haustechnik. Die Hersteller im BDF punkten mit umfassenden Qualitäts-, Service- und Nachhaltigkeitsversprechen, von denen sich alle Interessierten am Aktionswochenende 25./26. April mit eigenen Augen überzeugen können. BDF/FT

Bild 1: Fertighausproduktion zum Anfassen gibt es am „Tag des deutschen Fertigbaus“ Ende April bundesweit. Foto: BDF/Haas Fertigbau

Bild 2: Viele Hersteller geben auch Einblicke in die individuelle Fertighausplanung. Foto: BDF/Fertighaus WEISS

 

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