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18.04.2022

Die Deutschen bauen mehr Fertighäuser – vor allem in der Südhälfte und in Berlin

Bad Honnef. Wer ein Ein- oder Zweifamilienhaus baut, entscheidet sich immer öfter für die Holz-Fertigbauweise. 23,1 % der Baugenehmigungen entfielen im Jahr 2021 auf ein Fertighaus. Deutlich überdurchschnittliche Marktanteile erreichte die Fertigbaubranche in der Südhälfte der Bundesrepublik: Die Spitzenposition behauptete Baden-Württemberg mit 39,4 % Fertigbauquote bei insgesamt knapp 5.400 neu genehmigten Fertighäusern (2020: 38,4 % - 5.131). Dahinter hat Hessen mit nunmehr 37 % und rund 2.350 Fertighäusern aufgeholt (2020: 32,4 % - 2.068). Ein drittes Bundesland, das die 30-Prozent-Marke übertroffen hat, ist Berlin. Zwar wurden hier insgesamt „nur“ 443 Fertighäuser genehmigt, allerdings waren das 70 % mehr Fertighäuser als 2020. Die Fertigbauquote stieg in der Bundeshauptstadt auf 31,8 % an (2020: 21,5 % - 260). Am geringsten war der Marktanteil des Fertigbaus an neu genehmigten Ein- und Zweifamilienhäusern 2021 in Niedersachsen und Bremen.

 

Pressekontakt:
Fabian Tews
Pressesprecher
Bundesverband Deutscher Fertigbau e.V.
Flutgraben 2, D-53604 Bad Honnef
Tel. +49 2224 9377-13
f.tews@fertigbau.de
   

Weitere Informationen unter www.fertighauswelt.de und www.fertigbau.de



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