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31.05.2019
Vom Blockhaus-Importeur zum Fertighaushersteller:

ELK wird 60 und befindet sich auf Expansionskurs

Bad Honnef/München. Der österreichische Hersteller ELKHAUS feiert sein 60-jähriges Bestehen. 1959 gründete Johann Weichselbaum mit der Firma IVO-International den Vorgänger des Unternehmens, der schnell vom Waschmaschinen- auf den Hausverkauf umsattelte. Auf anfängliche Blockhaus-Importe aus Finnland folgte in den 1970er Jahren die Produkterweiterung auf Holz-Fertighäuser samt eigener Produktion in Schrems. Seit 2016 expandiert ELKHAUS am deutschen Markt zunehmend.

Der Elchkopf ist aus dem Firmenlogo von ELKHAUS nicht mehr wegzudenken. Er ist einer der wenigen Überreste der frühen, skandinavisch geprägten Unternehmenshistorie: Gründer Johann Weichselbaum begegnete 1959 einem Finnen, der Holzblockhäuser in Österreich vertrieb. Weichselbaum sicherte sich eine Lizenz und wurde Hausverkäufer mit Erfolg: 1970 gründete er die Marke ELK.1973 erweiterte er sein Produktportfolio um Holzfertighäuser aus Norwegen. Und ab 1979 produzierte er eigene Fertighäuser am neuen Firmensitz im niederösterreichischen Schrems, wenige Kilometer vor der tschechischen Grenze.

1983 expandierte die ELK Fertighaus GmbH und gründete eine Tochterfirma in Deutschland. In der Folge eroberte das bekannte österreichische Unternehmen zunehmend auch weitere europäische Märkte und erweiterte sein Produktportfolio unter anderem um mehrgeschossige Wohn- und Objektbauten sowie Hotels. Ein Eigentümerwechsel im Jahr 2016 sorgte dafür, dass der deutsche Markt für Einfamilienhäuser seitdem noch stärker bearbeitet wird: Der neue Eigentümer Dr. Matthias Calice diversifizierte das Unternehmen und legte es unter dem Namen ELKHAUS mit Hauptsitz in München in die Hände von Gesamtleiter Bodo Braun. "Wir haben uns mit neuen Hausmodellen, einem modernisierten Markenauftritt und einem stärkeren Vertrieb vor Ort gezielt auf den deutschen Markt ausgerichtet. Ich freue mich, dass wir mit unserer tollen Mannschaft seit einiger Zeit die Früchte unserer Arbeit der letzten gut zwei Jahre ernten können", so der Gesamtleiter von ELKHAUS Deutschland.

Die Zahl der vom Unternehmen insgesamt verkauften Häuser liegt derzeit pro Jahr bei 850 bis 1.000 - Tendenz steigend. Auch im B2B-Bereich stehen die Zeichen deutlich auf Wachstum: Erst kürzlich hat ELK die Ausschreibung für den Bau eines großen Internats in Coburg gewonnen. "Wir befinden uns insgesamt auf Expansionskurs und möchten auch im 61. Jahr unserer Firmengeschichte an unseren traditionellen Werten festhalten und diese mit innovativen Hauskonzepten und modernem Design sowie der gewohnten Transparenz und Fairness unseren Kunden gegenüber verbinden", verspricht Braun. Der kürzeste Weg in ein ELKHAUS führt über die deutschlandweit 23 Standorte des Herstellers. Mit über 50.000 zufriedenen Bauherren wächst die ELK Familie weiter.

Seit Jahren ist die ELK Fertighaus GmbH außerdem Mitglied im Bundesverband Deutscher Fertigbau (BDF) und damit Haushersteller mit QDF-Siegel. Das Siegel kennzeichnet die Einhaltung aller Anforderungen der Qualitätsgemeinschaft Deutscher Fertigbau (QDF) - dem strengsten Qualitätsversprechen im hiesigen Hausbau. Die Anforderungen werden regelmäßig an den Stand der Technik angepasst. In diesem Jahr feiert die QDF ihr 30-jähriges Bestehen. BDF/FT

Bild 1: Das preisgekrönte ELKHAUS 186. Foto: BDF/ELKHAUS

Bild 2: Das preisgekrönte ELKHAUS 186. Foto: BDF/ELKHAUS

Bild 3: Das preisgekrönte ELKHAUS 186. Foto: BDF/ELKHAUS

Mehr zum Thema Fertigbau im Internet unter www.fertigbau.de und unter www.fertighauswelt.de.

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Bundesverband Deutscher Fertigbau e.V.
Tel. 02224 / 9377 -19
c.windscheif@fertigbau.de

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