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27.07.2020
Mit bis zu 40.000 EUR Förderung wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten

Neue Wärmedämmung spart Steuern

Mit dem „Gesetz zur Umsetzung des Klimaschutzprogramms 2030 im Steuerrecht“ hat die Bundesregierung ein Förderpaket auf den Weg gebracht, das es in sich hat: Für die Wärmedämmung von beispielsweise Außenwänden, Dachflächen und Geschossdecken gewährt das neue Gesetz eine Steuerermäßigung von 20 % der Sanierungskosten und bis zu 40.000 EUR. Mit Hinblick auf die globalen Klimaziele und die Lebensqualität in Gebäuden leisten insbesondere ökologische Dämmstoffe einen wichtigen Beitrag. Die neue Förderung verteilt sich auf drei Jahre und gilt für alle Maßnahmen, die bis 1. Januar 2030 abgeschlossen werden.

 

Wer jetzt eine energetische Sanierung plant kann sich über ein besonderes Steuersparmodell freuen, bei dem der Förderbetrag eins zu eins von der zu entrichtenden Einkommensteuerschuld des Antragstellers abgezogen wird und nicht wie üblich vom zu versteuernden Einkommen. Gefördert werden Gebäude, die bei der Durchführung der energetischen Maßnahme älter als zehn Jahre sind (Beginn der Herstellung) und zu „eigenen Wohnzwecken genutzt“ werden. Neben der Wärmedämmung von Wänden, Dachflächen und Geschossdecken werden auch die Erneuerung oder der nachträgliche Einbau von Fenstern und Außentüren, Lüftungs- und Heizungsanlagen sowie von digitalen Systemen zur energetischen Betriebs- und Verbrauchsoptimierung unterstützt.

 

So können bei Sanierungskosten von beispielsweise  80.000 EUR in drei Jahren 16.000 EUR gespart und  zeitgleich ein effektiver Beitrag zum Klimaschutz geleistet werden. Die Förderung kann für mehrere Einzelmaßnahmen in Anspruch genommen werden, die zeitlich unabhängig voneinander erfolgen können. Für alle Maßnahmen zusammen wird für ein und dasselbe Gebäude maximal eine Steuerermäßigung von 40.000 EUR gewährt. Die Kosten für einen optional dazu gezogenen Energieberater werden zusätzlich zu 50 % von der Steuerschuld abgezogen.

 

Dach, Fassade, Innenraum ­– vom Profi gedämmt

Die Maßnahmen müssen von einem Fachunternehmen durchgeführt werden und die Mindestanforderungen nach der Energetische Sanierungsmaßnahmen­Verordnung (ESanMV) vom 2. Januar 2020 einhalten. Das heißt, dass der max. U-Wert einer herkömmlichen Außenwand 0,2 W/(m2·K) betragen darf. Schon mit 16 bis 18 Zentimeter Holzfaserdämmung als Wärmedämmverbundsystem, z.B. mit GUTEX Thermowall, lässt sich das problemlos erreichen. Auch für die Innendämmung bei Fachwerk-Außenwänden bieten 3 bis 5 Zentimeter Holzfaserdämmung, z.B. GUTEX Thermoroom, den erforderlichen U-Wert von 0,65 W/(m2·K).

 

Als Fachunternehmen zählen mit Blick auf Außen- oder Innendämmung Unternehmen, die „Stuckateurarbeiten“ oder „Maler- und Lackierungsarbeiten“ sowie Zimmer, Tischler- und Schreinerarbeiten sowie Dachdeckerarbeiten durchführen dürfen. Förderfähig ist der Betrag, der für die mit der Maßnahme verbundenen Materialkosten und den fachgerechten Einbau angefallen ist. Maßgebend ist die Rechnung des Fachunternehmens. Die Zahlung muss per Überweisung erfolgen.

 

Die passende Holzfaserdämmung liefert GUTEX

Moderne Holzfaserdämmstoffe haben die „Öko-Nische“ verlassen und sich zu vielseitig einsetzbaren Dämmsystemen entwickelt. Insbesondere im Hinblick auf die Klimaziele der Bundesregierung und die Lebensqualität in Gebäuden leisten sie einen wichtigen Beitrag. Ob bei Neu- oder Altbauten, GUTEX Dämmstoffe sorgen für optimale Wohnbehaglichkeit: als ökologisches Wärmedämmverbundsystem für die komplette Hausfassade, als Wanddämmung für die hinterlüftete Fassade, als Aufdach- und/oder Gefachdämmung zuzüglich Unterdeckung im Dach, als Dämmung von Geschossdecke und der Installationsebene, als Innendämmung der Außenwand und als Trittschalldämmung für Fußböden sowie schalldämmende Unterlage für Parkett und Laminat.

 

Auch immer mehr private Bauherren sind von den Vorteilen der natürlichen Baumaterialien überzeugt, die längst nicht mehr nur gesünder und umweltfreundlicher sind, sondern auch bei den technischen Werten punkten. Immer heißere Sommer verlangen nach intelligenten Konzepten für den Hitzeschutz, auch im privaten Wohnhaus. Wer hier die Umwelt mit einer Klimaanlage nicht noch weiter belasten will, setzt auf den natürlichen Hitzeschutz von Holzfaserdämmstoffen. In den eigenen vier Wänden, am Arbeitsplatz sowie in öffentlichen Gebäuden spielt auch der Schallschutz eine entscheidende Rolle. Die hohe Rohdichte, geringe Biegefestigkeit und offenporige Faserstruktur der natürlichen Dämmstoffe sorgt für einen hohen Schallabsorptionsgrad und somit für eine ruhige Umgebung. Zudem beugen Holzfaserdämmstoffe speziell beim Feuchtemanagement Bauschäden und Schimmel vor. Der diffusionsoffene Charakter und das hohe Speicherpotential für Feuchtigkeit ermöglichen bauphysikalisch robuste Konstruktionen.

 

GUTEX Holzfaserdämmstoffe werden aus heimischem Fichten- und Tannenholz aus dem Schwarzwald gewonnen und stehen schon allein dadurch für eine besondere Qualität in Bezug auf Nachhaltigkeit und Ressourcenschutz.

 

Bild: Zur Inanspruchnahme der Förderung gemäß des "Gesetz zur Umsetzung des Klimaschutzprogramms 2030 im Steuerrecht" liefert GUTEX die passende Holzfaserdämmung für Dach, Fassade und Ausbau. (Foto © GUTEX)



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