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10.10.2018

ELK Haus kooperiert mit Start Up und macht Bauen digital

In einer digitalisierten Welt profitieren Menschen und Unternehmen tagtäglich von den Möglichkeiten smarter Sensorik und künstlicher Intelligenz. Zusammen mit dem Münchner Start Up-Unternehmen abaut GmbH möchte ELK Haus dieser Entwicklung nun auf dem Bau Rechnung tragen und bietet Kunden und Mitarbeitern künftig einen 24-Stunden-Livecam-Service an. Private Bauherren können dadurch den Bau ihres neuen Fertighauses jederzeit live verfolgen und bekommen gleichzeitig ein einzigartiges An-denken an die Entstehung ihres Eigenheims. Auf Seiten des Fertighausherstellers ermöglicht es der Live-Stream Bauleitern und Mitarbeitern, den Baufortschritt jeder Zeit auch von der Ferne im Blick zu behalten und die oftmals langen Anfahrtswege zu den verantworteten Bau-stellen erheblich zu reduzieren. Dies hat eine höhere Arbeitsqualität und Entlastung der Mitar-beiter zu Folge und bietet zugleich eine Antwort auf den wachsenden Fachkräftemangel.

"Die Zusammenarbeit mit einem jungen und innovativen Unternehmen wie abaut ist für uns eine großartige Chance, um der Digitalisierung die Tür in die Baubranche zu öffnen und diese Entwicklung als Pionier aktiv voranzutreiben. Wir erwarten dadurch nicht nur mehr Effizienz im Bauprozess sondern auch die Möglichkeit, dem Kunden mehr Transparenz und direkte Anteil-nahme an der Entstehung des Eigenheims bieten zu können." so Bodo Braun, Gesamtleiter Deutschland bei ELK Haus.

Revolution auf der Baustelle und im Kundenservice
Das smarte Kamerasystem von abaut ist dank modernster Bildanalysefunktionen in der Lage, bauprozessrelevante Abläufe selbstständig zu erkennen. So lassen sich beispielsweise Füll-stände von Bauschuttcontainern oder der Fertigstellungsgrad einzelner Bauabschnitte kontrol-lieren. Das Baupersonal wird dadurch entlastet und kann sich der wertschöpfenden Tätigkeit widmen - der raschen Fertigstellung des Hauses. Bauherren können über ein Webinterface auf regelmäßig gemachte, hochauflösende Bilder zugreifen. Einzigartig ist dabei die unmittel-bare Verarbeitung aller Bilder durch den GDPR-Algorithmus von abaut, der Gesichter unkennt-lich macht und alle Anforderungen der neuen Datenschutzgrundverordnung berücksichtigt. Dadurch dürfen diese Bilder bedenkenlos zum privaten Gebrauch genutzt werden und der stolze Bauherr kann Bekannten und Interessierten jederzeit über den Fortgang des Hausbaus berichten. Damit bedient ELK als eines der ersten Unternehmen der Fertighaus-Branche die Bedürfnisse der modernen, digitalen und ortsungebundenen Teilnahmekultur.

"Für die Möglichkeit mit dem Fertighausbauer ELK diese neuartigen Technologien in einer eher konservativen Branche platzieren zu können, sind wir sehr dankbar und setzen hierbei auf eine enge Zusammenarbeit. Dabei folgen wir der Vision, Lösungen für die fundamentalen Herausforderungen der Branche anzubieten: Indem wir bislang unbekannte Informationen und Erkenntnisse generieren, können weite Teile der Bauprozesskette optimiert und automatisiert werden." so Gründer Sebastian Kaluza und CEO Max-David Falkner der abaut GmbH.

Mit dem 24-Stunden-Livestream konnte ELK vor allem in Österreich schon einige Erfolge fei-ern und sich über positive Resonanzen von Kunden und Mitarbeitern freuen. 25 Baustellen wurden hier bereits mit dem Kameraservice ausgestattet. Auch in Deutschland nimmt das An-gebot Fahrt auf und soll sich nun Schritt für Schritt weiter etabliert.



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