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Fertighaus von Hanse

Keller / Bodenplatte

Fundament, Keller und Bodenplatte
Der Hausaufbau beginnt mit der Erstellung des Fundamentes, der Bodenplatte oder des Kellers, auf die die Bauteile des Fertighauses aufmontiert und mit stählernen Befestigungen fixiert werden. Im Fertigbau gibt es keinen Rohbau im eigentlichen Sinne. Denn aufgrund der Vorfertigung der Wandelemente samt Installation von Fenstern und Türen steht kurzfristig ein ausbaufertiges Haus auf dem Bauplatz. Das Gebäude ist wetterfest und trocken. Das hat den Vorteil, dass der Innenausbau und die Vervollständigung der äußeren Gestalt ohne Zeitverzug anschließen kann. Umso eher wird das Eigenheim übergeben - und der Bauprozess ist beendet.

Die Erdarbeiten auf dem Grundstück eröffnen den Bauprozess. Sie schaffen Platz für Fundament, Keller und Bodenplatte. Viele Häuser müssen - etwa in Hanglage oder bei einem "feuchten" Grundstück - mit Keller gebaut werden. Aufschluss über die notwendigen Eigenschaften des Untergeschosses gibt ein Bodengutachten. Da dieses grundsätzlich bei jedem Hausbau eingeholt werden sollte, ergeben sich Synergien: Wer beim Kellerbau ein Bodengutachten zugrunde legt, braucht für den Hausbau kein zweites in Auftrag zu geben.

Die meisten Fertigkeller in Deutschland stehen unter Fertighäusern - dieser "Doppelpack" liegt im Trend. Für diese Kombination spricht unter anderem, dass Haus und Keller perfekt aufeinander abgestimmt sein sollten. Passen der Anschluss oder die Dämmung nicht, entstehen Wärmeverluste. Auch die Schnittstelle zum Treppenhaus ist eine neuralgische Stelle, die dank industrieller Vorfertigung im Fertigkellerbau beherrscht wird. Denn Fertigkeller werden wie Fertighäuser aus passgenau vorgefertigten Wandtafeln gebaut. Die Hohlwände werden mit hochwertigem Beton gefüllt und weisen gute Dämmwerte auf. Die Bauteile sind sehr eben, wodurch die Abdichtung genau aufgebracht werden kann.

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