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Fertighaus von Hanlo

Über den BDF

Der Bundesverband Deutscher Fertigbau e.V. (BDF) besteht seit 1961. Er ist ein Zusammenschluss von 45 Herstellern von Häusern in Holzfertigbauweise. Zudem sind 90 Partner des Industriezweigs dem BDF als fördernde Mitglieder verbunden.

Das Selbstverständnis des BDF

Der BDF versteht sich einerseits als Interessenvertretung der industriellen Hersteller von Holzfertighäusern, andererseits als Mittler zwischen den Hausherstellern, ihren Kunden und Bauinteressenten sowie öffentlichen Institutionen. Ziele des Verbandes sind die Förderung der Marktposition der Branche und die gemeinschaftliche, herstellerübergreifende Vermittlung des Fertigbaugedankens in Wissenschaft, Politik und Medien.

Die Historie des BDF

In der von Wohnungsnot geprägten Nachkriegszeit war die Rationalisierung im Bauwesen ein sehr wichtiges Thema. So studierten in den 1950er Jahren deutsche Hausbauunternehmen den Markt und die Produktionsbedingungen für die industrielle Herstellung von Fertighäusern, wie sie in Schweden und Nordamerika bereits üblich war. Die Baugesetzgebung in Deutschland war nicht bundeseinheitlich und bot noch nicht die nötigen Voraussetzungen für den Aufbau eines Industriezweigs der Fertighaushersteller. In dieser Zeit formierte sich eine „Studiengemeinschaft für Fertigbau“, an ersten DIN-Normen für Holzhäuser in Tafelbauweise wurde gearbeitet. Aus losen Verbindungen und regionalen Zusammenkünften der im ganzen Bundesgebiet ansässigen Unternehmen entstand 1961 schließlich der „Bundesverband Montagebau und Fertighäuser e.V.“ mit Sitz in Hamburg.

Die weitere Entwicklung des BDF in Stichworten:

1987 Umzug der Verbandsgeschäftsstelle von Hamburg nach Bonn
1988 Umbenennung in Bundesverband Deutscher Fertigbau e.V. (BDF)
1989 Gründung der Qualitätsgemeinschaft Deutscher Fertigbau (QDF)
1991 BDF übernimmt die Geschäftsstelle der Gütegemeinschaft Fertigkeller e.V. (GüF)
1994 In Königs Wusterhausen bei Berlin entsteht erstmals eine Musterhaus-Ausstellung,  an der ausschließlich Mitglieder des BDF beteiligt sind
1995 Umzug der Verbandsgeschäftsstelle in das „Haus des deutschen Fertigbaus“ in Bad  Honnef
1998 Mit „BDF Aktuell“ erscheint erstmals ein Rundbrief für die gesamte Fertigbaubranche
2005 Der BDF entwickelt die Dachmarke „FertighausWelt“ für das Ausstellungswesen
2005 Mit der „FertighausWelt am Flughafen Hannover“ betreibt der BDF erstmals eine  Musterhaus-Ausstellung in Eigenregie
2009 Der BDF eröffnet mit der „FertighausWelt Metropolregion Nürnberg“ seinen zweiten Standort als Ausstellungsbetreiber
2011 Feier des 50. Verbandsjubiläums in Berlin
2011 Der BDF ist an einem Pilotprojekt des Bundesbauministeriums zur Einführung einer neuen Energieeffizienzklasse von Gebäuden beteiligt - dem „Plus-Energie-Haus-Standard“
2011 Mit der „FertighausWelt Köln“ wird die modernste Musterhaus-Ausstellung Europas eröffnet
2013 Mit der "FertighausWelt Wuppertal" realisiert der BDF die erste Musterhaus-Ausstellung als energieautarke Quartierslösung

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